Auf dieser Seite verlinke ich alle Beiträge der Klasse 7a des Jahrgangs 2010/2011. Natürlich führe ich die Einträge fort bis zur 10. Klasse. Allerdings habe ich festgestellt, dass ich in der letzten Zeit wenige Beiträge über gemeinsame Aktivitäten verfasste. Das soll sich allerdings ändern! Lutz Helmholz.
Dienstag, 18. Dezember 2012
Die Weihnachtszeit naht
Das Finale ist vorbei und die Schüler der Klasse 9a sind ein wenig enttäuscht. Trotz einer sehr guten Mannschaftsleistung konnten das Team 1 der Klasse 10a nicht bezwungen werden. Aber auch im Finale hatte ich Spaß am Zuschauen und fand super, dass Ihr zusammen gespielt habt. Mit so einer Leistung kann man sich über jede Platzierung freuen. Ich jedenfalls freue mich, Euer Klassenleiter zu sein! (Nicht zuletzt, weil es am Ende keinen mehr auf den Sitzplätzen gehalten hat.)
Nun können wir alle in die wohl verdiente Weihnachtspause gehen.
Bis bald -- Lutz Helmholz.
Dienstag, 27. November 2012
„Stille-Post-Prinzip“ verfasst, von dem ich hier einige zum Besten gebe.
Freitag, 8. Juni 2012
Freitag, 08.06.2012
Nachdem wir uns die Fotos von der Klassenfahrt angeschaut haben, müssen wir auch wieder neue machen!
Lutz Helmholz.
Donnerstag, 7. Juni 2012
Donnerstag, 07.06.2012
„Wenn Die bauen wollen, können die doch auch da bauen, wo wir nicht lang fahren!“ Mit diesem Ausruf quittierte Phillip die gesperrte Autobahnabfahrt Richtung Tropical Island. Darüber hinaus waren wir heute nicht lange mit dem Bus unterwegs. Auch wenn das Wetter draußen mit etwa 19°C nicht extra super war, konnten wir uns doch unter tropischen Verhältnissen bei 28°C über die ersten Schweißperlen freuen. Die Lehrerinnen freuten sich auf einen Tag ohne frieren zu müssen. Nach dem alle Formalitäten am Eingang geklärt wurden, machten wir uns zu einem kleinen Rundgang auf, der dann doch über eine Stunde andauerte. Wir hatten allerdings noch nicht alles gesehen, als sich der Hunger meldete. Pizza und Currywurst beseitigten das Hungergefühl und jetzt ging es ans Baden. Die Halle ist riesig und daher haben wir auch wenig badende Schüler von uns gesehen. Leider waren die Riesenrutschen gesperrt (diese werden bis Ende Juni saniert) und der Spass wurde uns daher leider nicht zuteil. Den African Jungle Lift konnten aber alle unbegrenzt als Ausgleich benutzen; hat auch riesigen Spaß bereitet. Die Bademöglichkeiten sind schon o.K. gewesen, aber es gibt viele andere Badewelten, die mehr Badespass bieten. Es haben eben die Rutschen gefehlt. Für die Freunde der „Knipserei“ gab es allerhand schöne und teils auch kitschige Motive, so dass die Fotoausrüstung unbedingt mit musste. Viele Bilder und Badespass waren das Resultat des heutigen Tages. Zunächst war es das für heute und morgen freuen wir uns auf einen Besuch bei Madame Tussauds in Berlin.
Mittwoch, 6. Juni 2012
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| Kahnfahrt |
Mittwoch, 06.06.2012
„Er tut meiner Hand weh!“ bringt mich auf den Spreearm zurück, den wir gerade mit unseren beiden Kähnen befahren. Heute bin ich auch mit von der Partie und kann vom Kahn aus fotografieren. Trotz des etwas verhangenen Himmels wird oft auf den Auslöser gedrückt. Auch Phillip und Frau Garreis machen fleißig Fotos. Am Stopp in Lehde, einem alten Dorf, welches (fast) nur über Kähne erreichbar ist, schauen sich einige Schüler das Aquarium an und Benjamin benötigt unbedingt eine Angel. Unser Bootsfahrer erzählt einige interessante Dinge über den Spreewald und kann uns tatsächlich die Post auf dem Kahn zeigen. Auch die Müllabfuhr in Lehde erfolgt größtenteils per Kahn. Sogar die Polizei kommt uns entgegen, aber die dürfen mit Motor fahren. Bis auf einige ungeduldige Paddelbootheizer ist es sehr ruhig und wir genießen den Vormittag. Allerdings könnte er ein wenig wärmer sein, da junge Leute nicht zuhören, wenn wir am Morgen empfehlen: „Zieht Euch lange Sachen an.“ Von Lehde aus geht es gemütlich zurück nach Lübbenau und die Kahnfotos werden abgeholt. Nach einem gemütlichen Mittagessen und einer vielfragenden Kellnerin schauen wir noch ein wenig durch den Ort um am Ende die obligatorischen Mitbringsel zu erwerben: Gurken, Senf und Honig?!.
Die vergangene Nacht war im übrigen so gestaltet, dass der Lehrerschlaf besser klappte. Der Aufenthalt in Dresden war doch recht ermüdend. Wir hoffen, dass die Spreewaldkahntour auch für guten Schlaf sorgt. Nun werden wir einmal diese Zeilen dem „Blogger“ mitteilen und auf das Abendessen hoffen. Vielleicht gibt es zum Abend noch mal einige kurze Meldungen. Bis dahin verbleiben wir Eure Achten Klassen nebst Lehrerschaft.
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| Herr Benkel beim Grillen |
Dienstag, 5. Juni 2012
Dienstag, 05.06.2012
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| Im Militärhistorischen Museum |
Im leichten Regen steuern wir Dresden an und sind froh, dass der Aufenthalt dort zum Start einen Besuch im Militärhistorischen Museum startet. Gegen Nachmittag hoffen wir auf besseres Wetter und wollen die Altstadt mit der Frauenkirche besuchen. Dies ist der Plan für heute. Damit die Kompetenzentwicklung ihren Lauf nimmt, sagt Herr Benkel in regelmäßigen Abständen das Programm durch und achtet auf eine Lautstärke, die unsere jungen Leute erreicht. Kompetenz bedeutet, Nachts zu schlafen und im Bus munter zu sein.
Nun möchte ich diese Ergänzung zum Reisebericht posten, schließlich sind wir auf der Autobahn und hier gibt es wieder Netzabdeckung. Wir beobachten aufmerksam die sich entwickelnden Kompetenzen und ich hoffe, dass dieses „Neupädagogische“ Schlagwort endlich meinen Kopf verlässt.
Hinter uns liegt ein eindrucksvoller Besuch im Militärmuseum. Heute werde ich aber darüber nicht zu viel philosophieren und gehe gleich zum Nachmittag über, der durch ein sehr gutes Mittagessen in der Kutscherschenke begonnen wurde. Zumindest betrifft das uns vier Lehrer; was die Achtklässler bei MCD gegessen haben, können wir nicht mit letzter Sicherheit feststellen. Zumindest Phillip aus der Klasse 8a hat auch ein vollwertiges Mittagessen vorgezogen.
Solcherart gestärkt konnten wir unseren Spaziergang durch Dresden über die Brühlschen Terrassen an der Elbe beginnen. Unser Weg führte uns dann an der Semperoper vorbei Richtung Zwinger, wo wir unsere pädagogisch-künstlerischen Kompetenzen stärken konnten. Zuvor stärkten wir unsere Genbußkompetenzen durch den Verzehr von Eis. Die Geduldskompetenzen brauchten wir nicht zu stärken, da am Ende alle Schüler rechtzeitig am Treffpunkt waren. Zum Abschluss wagten wir noch einen Blick in die Frauenkirche Dresden, wo unsere Kompetenzen im Höflich sein durch das nicht Anfertigen von Fotografien in aussichtsreicher Weise verbessert wurden. Aber nun werde ich fernab irgendwelcher Kompetenzen mit normalen Vokabeln fortfahren. Wir haben für heut genug von K.... erfahren.
Vielleicht wird heute Abend noch etwas geschildert, aber im Moment soll es das erst einmal gewesen sein, da ich den Text jetzt noch auf der Autobahn einstellen möchte (hier in der Nähe von Dresden ist die Netzabdeckung sehr ordentlich).
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| Abendstimmung am Schwielochsee |
Darüber hinaus verlief der Abend recht ruhig und wir inspizierten die „aufgeräumten“ Zimmer. Dort wurden Belegfotos angefertigt um als „Beweissicherung“ einsetzbar zu sein. Leider stellte der Fotograf fest, dass diese Bilder falsch belichtet wurden.
Am Ende des Tages konnten wir uns auf den (wohl verdienten) Schlaf freuen.
Montag, 4. Juni 2012
Heute ist es endlich so weit. Wir fahren in den Spreewald und freuen uns auf eine schöne Woche. Als ersten Programmpunkt besuchen wir in Berlin die Unterwelt. Wenn ich das Wetter so beschaue, ist das auch eine richtige Entscheidung. Ab Morgen gibt es dann typisches Kontinentalklima, dann scheint für den Rest der Woche die Sonne. Hier auf der Autobahn geht es im Moment recht gut voran und das wird so auch bleiben. dies soll der erste Lagebericht sein und wir melden uns später wieder.
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| der Schwielochsee am Abend |
Montag, 04.06.2012
Und übrigens, für ca. 16.00 Uhr sind wir super durch den Berliner Stadtverkehr gekommen und nähren uns jetzt der Heimstätte unseres Abendbrotes.
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| Schüler in der Unterwelt von Berlin |
Aber nun zum Tag: Unser Ausflug in die Berliner Unterwelt war eigenwillig aber sehr interessant. Wir haben die Tour 1 – „Dunkle Welten“ gemacht; eine Exkursion in die Bunkeranlagen am U-Bahnhof „Gesundbrunnen“. Man sollte sich schon einmal vorstellen, dass sich tausende von Menschen im Krieg an die Hoffnung geklammert haben, lebend aus diesen unterirdischen Gefängnissen zu entkommen. Die Bunker am Gesundbrunnen haben glücklicherweise für die hilflosen Menschen nie einen Volltreffer gefangen; andere sind eingestürzt und begruben mit der Hoffnung auch die Menschen unter sich. Ich meine, dass man nie vergessen darf, dass nicht ein Erdbeben für diese eingestürzten Wände verantwortlich sind, sondern von anderen Menschen abgeworfene Bomben mit dem Wunsch Menschen zu töten. Das ist Krieg und keiner sollte das je vergessen. Diese Gedanken gingen zumindest mir durch den Kopf, als ich die recht lockere aber auch interessante Führung miterlebte. Leider durften wir unter der Erde aus urheberrechtlichen Gründen wie so oft keine Fotos machen – schade.
Beim Durchgehen des Beitrages musste ich feststellen, dass ich jetzt mehr positives hineinbringen sollte. Aber immer wenn ich vom Krieg höre, durchfahren derartige Gedanken meinen Sinn und das ist sicher in Ordnung.
Am Abend schauten wir uns dann noch den Schwielochsee in der untergehenden Sonne an und ich kam endlich zu meinen Fotos. Auf dem Spielplatz am Badestrand konnte man dann auch erkennen, dass achtklässler irgendwo zwischen nicht mehr und noch nicht ganz anzusiedeln sind.
Um (etwa) zehn Uhr Abends wurde das Projekt Nachtruhe ausgerufen, was dann im Laufe der Nacht auch teilweise umgesetzt wurde. Dies ist als positive Kompetenzentwicklung zu werten, auch wenn drei der vier mitfahrenden Lehrer nicht schlafen konnten. Kompetenzentwicklungen konnte mann dann auch am nächsten Morgen wahrnehmen, als man am Frühstückstisch doch teilweise das eigene Schmatzen wahrnehmen konnte. Somit wird der Bildungsauftrag kompetenzorientiert in die Tat umgesetzt.
Die vier Begleiter.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Hallo liebe Leser,
dies ist nun der erste richtige Eintrag in unserem Klassenblog. Mein Name ist Lutz Helmholz und ich bin Lehrer an der Sekundarschule Eilsleben. Darüber hinaus bin ich mit Frau Garreis zusammen Klassenleiter der Klasse 8a, was ich auch sehr gern bin. Vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, dieses Blog als Klassentagebuch laufen zu lassen, konnte mich bislang aber noch nicht dazu durchringen, es zu beginnen. Aber heute musste ich feststellen: Wenn ich es nicht endlich beginne, sind meine Schüler aus der Schule raus und nichts ist passiert. Also, eine „Riesen Tasse“ Kaffee auf den Schreibtisch und losgelegt.
In dieser Woche musste ich wieder erfahren, dass das Zusammensein vieler junger Menschen in der Schule nicht immer problemlos klappt. In einer Schulklasse gibt es immer Reibereien, das war bei mir früher so und das ist heute nicht anders. Schade ist es nur, wenn es so weit geht, dass Menschen nicht mehr vernünftig miteinander umgehen können. Ich freue mich sehr auf unsere Klassenfahrt, und möchte möglichst eine schöne Woche ohne Ärger und ohne Tränen sehen zu müssen verleben. Wenn ich meine Kollegen so reden höre, könnte man glauben, dass das Internet Teufelswerk ist. Auch ich habe noch keinen Facebook-Account, weil ich momentan für mich keinen Nutzen darin sehe. Aber für unsere Schüler ist ein solches Portal sehr wichtig für die Kommunikation und daher werde ich wohl auch bald dort auftauchen. Die jungen Leute vergessen allerdings manchmal, dass eine ins Web „hinaus gepostete“ Bemerkung schlimmer als ein Schlag in das Gesicht sein kann. Ich denke, man sollte dem Internet nur Dinge anvertrauen, die man dem anderen Menschen auch in das Gesicht sagen würde. Wir sind uns darüber hoffentlich einig, das Dinge, wie sie im Privatfernsehen am Nachmittag als das „Wahre Leben“ verkauft werden, nicht als Vorbild dienen sollten. Aber jeder, der einen andren im Internet beschimpfen möchte, sollte die Regeln des Anstandes wahren. Sachliche Hinweise tuen oft viel weniger weh und und geben uns die Möglichkeit, sich auch morgen noch in die Augen sehen zu können. Ich wünsche mir von Euch (ich meine meine Schüler), dass ihr das bitte beherzigt.










