Donnerstag, 10. April 2014

Donnerstag, 10.April 2014; Besuch der Grotte von Postojna



Man kann aber diesem Tag auch die Bezeichnung "The Day After" ... der letzten Nacht geben.
Soll heißen, dass am Donnerstagmorgen vier recht müde Lehrer die Rückfahrt begleiteten. Aber ein netter Espresso mit Meerblick kann da schon die Laune wieder anheben. Somit können wir uns alle auf den letzten Programmpunkt freuen:
Der Besuch der Grotte in Postojna (Slovenien).
Dort werden wir gegen 14.00 Uhr die Höhlen besuchen.

das Portal zur Grotte

Mit der Bahn geht es in die Höhle

Tropfsteine bilden vielfältige Formen und regen die Phantasie an


Nun ist es 17.00 Uhr und wir fahren noch durch Slovenien. Bald erreichen wir aber die Österreichische Grenze. Allerdings kann es noch eine durchaus beachtliche Verzögerung geben, Da der Karavanken-Tunnel derzeit wieder einspurig betrieben wird. Das kann durchaus auch mal eine Stunde Wartezeit bedeuten. Aber da sind wir noch nicht und ich schwärme lieber von der Postoina-Grotte. Die Schüler konnten wieder einmal ins Traumreich eintauchen und die Zwergenreiche von Mittelerde ergründen (natürlich nur mit viel Phantasie). Die beleuchteten Tropfsteine werden so genial beleuchtet, dass sie immer neue Formen offenbaren. Für die Schüler toll ist natürlich auch die Fahrt mit der Höhlenbahn, welche die Gruppen nicht nur hinein. sondern auch wieder aus der Höhle hinaus bringt.  Am Ende des Besuches gab es dann noch einige Zeitprobleme, da unsere Gruppe beim Ausfahren mit zwei Bahnen fahren musste. Wir nähern uns dem Karavanken-Tunnel und dieser Eintrag endet.

Nun geht es mit Volldampf auf die Prüfungen zu und für unsere Schüler neigt sich die Schulzeit recht schnell ihrem Ende entgegen.

Viel Glück und Erfolg in den Prüfungen.

Eure Begleiter auf dieser Abschlussfahrt
Frau Karl, Frau Ratajczak, Herr Benkel und Herr Helmholz.  

Mittwoch, 9. April 2014

Mittwoch, 9. April 2014, Inselrundfahrt Krk

Mittwoch - und das Wetter beginnt, wie der Wetterbericht es androhte. Geweckt wurden wir durch heftigen Regen und "Bora". Der kalte Wind aus dem Norden brachte auch erheblich kühlere Temperaturen mit sich. Nach dem Frühstück hat aber der Regen bereits aufgehört und der Himmel klärt sich auf.
Heute steht eine Rundfahrt auf Krk an und wir besuchen dort ein Franziskanerkloster und eine Tropfsteinhöhle. Am Nachmittag steht dann ein Besuch in der Stadt "Krk" an und endlich ist auch Zeit zum "Shoppen" angesetzt.
Im Moment regnet es wieder, aber über Krk scheint schon die Sonne. Da wir im Bus sitzen, stört der Regen auch weniger. Bald werden wir über die große Brücke auf die Insel fahren und als erstes steht die Tropfsteinhöhle besichtigen.  

Aber auch diesen Tag hat das Wetter sehr gut mitgespielt und wir konnten den wenigen Regen durch die Scheiben des Busses beobachten. Einen Vorteil hatte der Regen dann auch gehabt: Die klare Luft danach sorgte für eine wundervolle Fernsicht.

 Tropfsteinhöhle von Biserjuka auf Krk

Bei unserer ersten Station, die Tropfsteinhöhle von Biserjuka auf Krk spielte das Wetter noch keine Rolle, da wir die "größte" Tropfsteinhöhle der Insel besuchten. Wer die Höhle von Postojna kennt, denkt, man schaut kurz durch den Eingang ein wenig in die Höhle und kehrt dann sofort wieder um.


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Klosterinsel Kosljun

Der zweite Programmpunkt war dann ein Besuch der Klosterinsel Kosljun, die ein aktives Franziskanerkolster beheimatet. Drei Mönche bewohnen das Kloster, welches auch einiges zum Bewundern bietet. Eine schöne Klosterkirche und verschiede Ausstellungen kann man sich anschauen. Unsere Reiseleiterin an beiden Tagen war Slavica und gestaltete die Touren durch viele Informationen sehr interessant. Das Kloster von Kosljun bot auch viele Möglichkeiten, interessante Bilder zu machen. Mit dem Boot ging es dann wieder zurück zur Insel Krk und der Nachmittag sah einen Aufenthalt in Krk-City vor.


Krk - City

Mit Blick auf den Hafen konnten wir dort gemütlich zu Mittag essen und hatten dann noch Zeit für einen kurzen Stadtbummel. Das kleine Städtchen hat viele interessante Gassen zu bieten und mann kann sich gut vorstellen, das hier auch Seeräuberfilme (natürlich die Landszenen) gedreht werden können. Der Einkaufsbummel gestaltete sich dann doch ein wenig schwierig, da fast alle Geschäfte geschlossen waren. So konnte man schöne Fotos machen und hat auch so die Erinnerungen gespeichert. 

Krk - City

Der Abend bot noch eine kleine Schiffsfahrt durch die Kvarner Bucht. Als das Boot zum Anlegeplatz kam, befürchteten wir schon, dass es einige grüne Gesichter geben könnet. Aber glücklicherweise hat sich das Wasser ein wenig beruhigt und das Abendbrot blieb da wo es hingehört. Allerdings blieb dies nicht bei allen im Verlauf der Nacht so. Dies hat dann auch die Nachtruhe von uns Lehrern stark beeinträchtigt.
Alles in allem -- ein schöner Tag!

mit dem Boot über die Kvarner Bucht

Montag, 7. April 2014

Dienstag, 8. April 2014, Plitvicer Seen

Heute hat Vivian Geburtstag -- Herzlichen Glückwunsch -- wir fahren entlang der Küstenstraße, genießen den wunderbaren Ausblick und  sind auf dem Weg Richtung Nationalpark Plitvicer Seen. Heute ist der Tag, an dem wir einen der Drehorte des legendären Winnetou - Filme aus den sechziger Jahren besuchen. Zur Zeit genießen wir den Ausblick auf die Küste der Kvarner Bucht und die Insel Krk. Wir können und dort auf eine wundervolle Landschaft freuen.

Jan Paul und Joey haben zwei tolle Audiokommentare aufgenommen. Man kann sie durchaus als Reisebericht verstehen. Leider sind sie etwas übersteuert, woran aber wohl ich schuld bin und nicht die Reporter.
Audiokommentar 1
Audiokommentar 2

Nachmittag, Sonnenschein und ein Bus voller ruhiger junger Leute! Wir haben die "Große Runde" geschafft (vom Ersten Eingang bis hoch zur oberen Station des Panoramabus). Alle wirken ein wenig geschafft. Aber während der Tour konnten wir eine der schönsten Landschaften Europas bewundern und hatten viel Spaß. Durch den wertvollen Hinweis unserer Reiseleiterin, sich vor dem Park mit Proviant zu versorgen, hatten wir die Möglichkeit, gemütlich auf dem Picknickplatz zu essen, bevor wir ins Boot stiegen, um über den See zu fahren. Sicher war es schade, dass der Souvenirshop noch nicht offen hatte und wir ein Boot warten mussten, aber die herrliche Landschaft entschädigt für die Strapazen. Ein sicheres Zeichen dafür, das es sich um ein sehr wertvolles Stück Natur auf unserer Welt handelt, ist die Tatsache, dass man auch einige Japaner im Park antraf. 














Sonntag, 6. April 2014

Montag, 7. April 2014, Gemütlicher Bummel am Hafen

Langsam taucht die aufgehende Sonne die Wolken vor uns in das herrliche Rot des Morgengrauens und die Fahrt geht weiter. Die Frühstückspause von 5.30 Uhr bis etwa 6.00 Uhr konnten wir dann bei MC-D verbringen und guten Kaffee genießen. Da waren unsere Schüler natürlich glücklich. Und ich muss zugeben, ich finds auch besser wie eine stinknormale und teure Raststätte.
Vor uns schälen sich langsam die Alpen aus der Dunkelheit und bieten ein imposantes Panorama. Bald sind wir bei den Ösis und dann werden wir durch das Alpenland hindurch weiter unserem Ziel entgegen gleiten.

und jetzt ein schönes Bild

Nach einigen Tunneln fahren wir durch Österreich der Slowenischen Grenze entgegen. Die Sonne bescheint die Täler, in welchen wunderbare Ortschaften zu erblicken sind. Und der Schnee auf den Berggipfeln verleiht dem Ganzen eine malerische Note. Wir hoffen, das dieses schöne Wetter uns diese Woche hindurch begleiten wird. Und wieder ein Tunnel;  bald wird der Karawankentunnel für uns den deutschsprachigen Raum beenden und wir tauchen Südländische Gefielde ein. 

Zehn Uhr -- wir sind in Slowenien. Der Karawankentunnel war wieder nur einspurig (mit Ampelregelung) zu befahren. Aber mit Glück sind wir fast ohne Wartezeit hindurch gekommen. Kurzer Halt an einer Moutstation und es kann weiter gehen. Bislang sind wir super durchgekommen. Die ersten Aufzeichnungen mit der Videokamera sind auch schon gemacht. Alle fiebern jetzt dem Hotel entgegen und freuen sich auf ein wenig Ruhezeit. 
Im Hotel angekommen bezogen wir schnell die Zimmer und schauten uns die
wunderschöne kleine Hafenstadt Selice an. Auf der Terasse sitzend senden wir ein paar schöne Bilder, die die Schönheit dieses kleinen Städtchens vermitteln.
Bis morgen.


Selice
Selice
Selice
In unserem Hotel kann man Abends die Getränke selber zapfen.

Sonntag, 06.April 2014, Busfahrt nach Kroatien

Seit etwa einer Stunde sind wir unterwegs und der Regen hat aufgehört. Mit den üblichen 100 km/h gleiten wir über die Autobahn und nähern uns dem Ziel. Nun ja, einige Kilometer liegen noch vor uns, aber das wird schon. Immerhin hat noch niemand gefragt, ob wir schon da sind. Bis wir unser "Heimatbundesland" endgültig verlassen haben, wird wohl noch ein Stündchen vergangen sein.
Im Buskino läuft ein Film, der zwar nicht einschäfernd, aber hoffentlich unterhaltsam ist. Allerdings ist es im hinteren Teil des Busses nunmehr schon recht leise geworden. Sicher schlafen schon alle!?
Ich möchte den Bericht über diesen Tag nicht schließen, ohne noch einmal Herrn Specht zu danken, das er uns den Weg zu den Schultoiletten eröffnete. Danke auch an Dennis Musch, der sich ebenfalls noch von uns verabschieden wollte. 
Für heute soll es das zunächst gewesen sein; die nächste Station wäre dann Österreich.
Bis morgen

Lutz Helmholz.