Dienstag, 05.06.2012
„Sehr
gut Jürgen“ ging an den singenden Fahrer, der uns wirksam beim
Projekt: „Wir wollen, dass keiner im Bus schläft!“ unterstützte.
Das schützt die Schüler vor Fotos im schlafenden Zustand. Ich muss
allerdings auch zugeben, dass die Musik mich total narrisch macht,
aber der Zweck heiligt die Mittel.
Im leichten Regen steuern wir Dresden an und sind froh, dass der Aufenthalt dort zum Start einen Besuch im Militärhistorischen Museum startet. Gegen Nachmittag hoffen wir auf besseres Wetter und wollen die Altstadt mit der Frauenkirche besuchen. Dies ist der Plan für heute. Damit die Kompetenzentwicklung ihren Lauf nimmt, sagt Herr Benkel in regelmäßigen Abständen das Programm durch und achtet auf eine Lautstärke, die unsere jungen Leute erreicht. Kompetenz bedeutet, Nachts zu schlafen und im Bus munter zu sein.
Nun möchte ich diese Ergänzung zum Reisebericht posten, schließlich sind wir auf der Autobahn und hier gibt es wieder Netzabdeckung. Wir beobachten aufmerksam die sich entwickelnden Kompetenzen und ich hoffe, dass dieses „Neupädagogische“ Schlagwort endlich meinen Kopf verlässt.
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| Im Militärhistorischen Museum |
Im leichten Regen steuern wir Dresden an und sind froh, dass der Aufenthalt dort zum Start einen Besuch im Militärhistorischen Museum startet. Gegen Nachmittag hoffen wir auf besseres Wetter und wollen die Altstadt mit der Frauenkirche besuchen. Dies ist der Plan für heute. Damit die Kompetenzentwicklung ihren Lauf nimmt, sagt Herr Benkel in regelmäßigen Abständen das Programm durch und achtet auf eine Lautstärke, die unsere jungen Leute erreicht. Kompetenz bedeutet, Nachts zu schlafen und im Bus munter zu sein.
Nun möchte ich diese Ergänzung zum Reisebericht posten, schließlich sind wir auf der Autobahn und hier gibt es wieder Netzabdeckung. Wir beobachten aufmerksam die sich entwickelnden Kompetenzen und ich hoffe, dass dieses „Neupädagogische“ Schlagwort endlich meinen Kopf verlässt.
Bis später.
Es
ist 17.00 Uhr und wir sind auf der Heimfahrt nach Jessern Im Moment
geht es aber durch den Dresdner Nachmittagsverkehr. Das werden wir
aber bald geschafft haben und die Zeit zum Schreiben wird nur noch
durch die Kapazität des Akkus begrenzt.
Hinter uns liegt ein eindrucksvoller Besuch im Militärmuseum. Heute werde ich aber darüber nicht zu viel philosophieren und gehe gleich zum Nachmittag über, der durch ein sehr gutes Mittagessen in der Kutscherschenke begonnen wurde. Zumindest betrifft das uns vier Lehrer; was die Achtklässler bei MCD gegessen haben, können wir nicht mit letzter Sicherheit feststellen. Zumindest Phillip aus der Klasse 8a hat auch ein vollwertiges Mittagessen vorgezogen.
Solcherart gestärkt konnten wir unseren Spaziergang durch Dresden über die Brühlschen Terrassen an der Elbe beginnen. Unser Weg führte uns dann an der Semperoper vorbei Richtung Zwinger, wo wir unsere pädagogisch-künstlerischen Kompetenzen stärken konnten. Zuvor stärkten wir unsere Genbußkompetenzen durch den Verzehr von Eis. Die Geduldskompetenzen brauchten wir nicht zu stärken, da am Ende alle Schüler rechtzeitig am Treffpunkt waren. Zum Abschluss wagten wir noch einen Blick in die Frauenkirche Dresden, wo unsere Kompetenzen im Höflich sein durch das nicht Anfertigen von Fotografien in aussichtsreicher Weise verbessert wurden. Aber nun werde ich fernab irgendwelcher Kompetenzen mit normalen Vokabeln fortfahren. Wir haben für heut genug von K.... erfahren.
Vielleicht wird heute Abend noch etwas geschildert, aber im Moment soll es das erst einmal gewesen sein, da ich den Text jetzt noch auf der Autobahn einstellen möchte (hier in der Nähe von Dresden ist die Netzabdeckung sehr ordentlich).
Hinter uns liegt ein eindrucksvoller Besuch im Militärmuseum. Heute werde ich aber darüber nicht zu viel philosophieren und gehe gleich zum Nachmittag über, der durch ein sehr gutes Mittagessen in der Kutscherschenke begonnen wurde. Zumindest betrifft das uns vier Lehrer; was die Achtklässler bei MCD gegessen haben, können wir nicht mit letzter Sicherheit feststellen. Zumindest Phillip aus der Klasse 8a hat auch ein vollwertiges Mittagessen vorgezogen.
Solcherart gestärkt konnten wir unseren Spaziergang durch Dresden über die Brühlschen Terrassen an der Elbe beginnen. Unser Weg führte uns dann an der Semperoper vorbei Richtung Zwinger, wo wir unsere pädagogisch-künstlerischen Kompetenzen stärken konnten. Zuvor stärkten wir unsere Genbußkompetenzen durch den Verzehr von Eis. Die Geduldskompetenzen brauchten wir nicht zu stärken, da am Ende alle Schüler rechtzeitig am Treffpunkt waren. Zum Abschluss wagten wir noch einen Blick in die Frauenkirche Dresden, wo unsere Kompetenzen im Höflich sein durch das nicht Anfertigen von Fotografien in aussichtsreicher Weise verbessert wurden. Aber nun werde ich fernab irgendwelcher Kompetenzen mit normalen Vokabeln fortfahren. Wir haben für heut genug von K.... erfahren.
Vielleicht wird heute Abend noch etwas geschildert, aber im Moment soll es das erst einmal gewesen sein, da ich den Text jetzt noch auf der Autobahn einstellen möchte (hier in der Nähe von Dresden ist die Netzabdeckung sehr ordentlich).
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| Abendstimmung am Schwielochsee |
Einen
herrlichen Sonnenuntergang konnten wir auch heute Abend mit allen
seinen Lichtstimmungen genießen.
Darüber hinaus verlief der Abend recht ruhig und wir inspizierten die „aufgeräumten“ Zimmer. Dort wurden Belegfotos angefertigt um als „Beweissicherung“ einsetzbar zu sein. Leider stellte der Fotograf fest, dass diese Bilder falsch belichtet wurden.
Am Ende des Tages konnten wir uns auf den (wohl verdienten) Schlaf freuen.
Darüber hinaus verlief der Abend recht ruhig und wir inspizierten die „aufgeräumten“ Zimmer. Dort wurden Belegfotos angefertigt um als „Beweissicherung“ einsetzbar zu sein. Leider stellte der Fotograf fest, dass diese Bilder falsch belichtet wurden.
Am Ende des Tages konnten wir uns auf den (wohl verdienten) Schlaf freuen.


...gelesen....gruß vom sozi
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