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| Kahnfahrt |
Mittwoch, 06.06.2012
Sonnenschein
zum Aufstehen – das ist ein Wetterchen. Das tut auch Not, denn
heute geht es zur Kahnfahrt in den Spreewald. Von Lübbenau aus
werden wir eine zweistündige Kahnfahrt mit Zwischenstopp in Lehde
antreten. Am Abend ist Essen vom Grill geplant und im Moment besteht
die berechtigte Hoffnung, dass das „Wetterchen“ mit uns ist. Wir
sitzen am Grillplatz und – sind entsetzt: Benjamin hat keinen Fisch
gefangen und es gibt nichts zu Essen und jetzt fängt es an zu
trippeln. Wir werden hoffentlich noch knusprig – trockenes Grillgut
genießen können. Ansonsten – ach wird schon. Aber ich muss jetzt
erst mal rein, mein MacBook ist nicht wasserfest. Nun sitze ich im
Trockenen und die Berichterstattung, die vielleicht keiner liest,
kann weitergehen.
„Er tut meiner Hand weh!“ bringt mich auf den Spreearm zurück, den wir gerade mit unseren beiden Kähnen befahren. Heute bin ich auch mit von der Partie und kann vom Kahn aus fotografieren. Trotz des etwas verhangenen Himmels wird oft auf den Auslöser gedrückt. Auch Phillip und Frau Garreis machen fleißig Fotos. Am Stopp in Lehde, einem alten Dorf, welches (fast) nur über Kähne erreichbar ist, schauen sich einige Schüler das Aquarium an und Benjamin benötigt unbedingt eine Angel. Unser Bootsfahrer erzählt einige interessante Dinge über den Spreewald und kann uns tatsächlich die Post auf dem Kahn zeigen. Auch die Müllabfuhr in Lehde erfolgt größtenteils per Kahn. Sogar die Polizei kommt uns entgegen, aber die dürfen mit Motor fahren. Bis auf einige ungeduldige Paddelbootheizer ist es sehr ruhig und wir genießen den Vormittag. Allerdings könnte er ein wenig wärmer sein, da junge Leute nicht zuhören, wenn wir am Morgen empfehlen: „Zieht Euch lange Sachen an.“ Von Lehde aus geht es gemütlich zurück nach Lübbenau und die Kahnfotos werden abgeholt. Nach einem gemütlichen Mittagessen und einer vielfragenden Kellnerin schauen wir noch ein wenig durch den Ort um am Ende die obligatorischen Mitbringsel zu erwerben: Gurken, Senf und Honig?!.
Die vergangene Nacht war im übrigen so gestaltet, dass der Lehrerschlaf besser klappte. Der Aufenthalt in Dresden war doch recht ermüdend. Wir hoffen, dass die Spreewaldkahntour auch für guten Schlaf sorgt. Nun werden wir einmal diese Zeilen dem „Blogger“ mitteilen und auf das Abendessen hoffen. Vielleicht gibt es zum Abend noch mal einige kurze Meldungen. Bis dahin verbleiben wir Eure Achten Klassen nebst Lehrerschaft.
„Er tut meiner Hand weh!“ bringt mich auf den Spreearm zurück, den wir gerade mit unseren beiden Kähnen befahren. Heute bin ich auch mit von der Partie und kann vom Kahn aus fotografieren. Trotz des etwas verhangenen Himmels wird oft auf den Auslöser gedrückt. Auch Phillip und Frau Garreis machen fleißig Fotos. Am Stopp in Lehde, einem alten Dorf, welches (fast) nur über Kähne erreichbar ist, schauen sich einige Schüler das Aquarium an und Benjamin benötigt unbedingt eine Angel. Unser Bootsfahrer erzählt einige interessante Dinge über den Spreewald und kann uns tatsächlich die Post auf dem Kahn zeigen. Auch die Müllabfuhr in Lehde erfolgt größtenteils per Kahn. Sogar die Polizei kommt uns entgegen, aber die dürfen mit Motor fahren. Bis auf einige ungeduldige Paddelbootheizer ist es sehr ruhig und wir genießen den Vormittag. Allerdings könnte er ein wenig wärmer sein, da junge Leute nicht zuhören, wenn wir am Morgen empfehlen: „Zieht Euch lange Sachen an.“ Von Lehde aus geht es gemütlich zurück nach Lübbenau und die Kahnfotos werden abgeholt. Nach einem gemütlichen Mittagessen und einer vielfragenden Kellnerin schauen wir noch ein wenig durch den Ort um am Ende die obligatorischen Mitbringsel zu erwerben: Gurken, Senf und Honig?!.
Die vergangene Nacht war im übrigen so gestaltet, dass der Lehrerschlaf besser klappte. Der Aufenthalt in Dresden war doch recht ermüdend. Wir hoffen, dass die Spreewaldkahntour auch für guten Schlaf sorgt. Nun werden wir einmal diese Zeilen dem „Blogger“ mitteilen und auf das Abendessen hoffen. Vielleicht gibt es zum Abend noch mal einige kurze Meldungen. Bis dahin verbleiben wir Eure Achten Klassen nebst Lehrerschaft.
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| Herr Benkel beim Grillen |
So,
nun ist das Grillen auch beendet und wir sind kaum nass geworden. Der
einsetzende Nieselregen hatte allerdings nach sich gezogen, dass die
leckeren Sachen doch nicht ganz alle geworden sind. Herr Benkel hat
uns sehr leckere Bratwürstchen auf den Grill gezaubert und die
Salate waren auch gut. Jetzt freuen wir uns nun, dass es uns morgen
egal sein kann, ob es regnet oder nicht. Im Tropical Island ist es
bei Regenwetter nur etwas dunkel bis Morgen –
Eure
Achten.


...und ob das jemand liest Lutz....leider hab ich mir gerade heute ein Glas Spreewaldgurken gekauft, sonst hättest gern noch welche mitbringen dürfen...sag mal einen lieben Gruß an das betreuende und manchmal sicher auch gestresste Personal....wünsch euch allen eine ruhige Nacht. Gruß vom Sozi
AntwortenLöschen...warum ist der Kapitän vorn im Boot eigentlich nicht entsprechend kenntlich gemacht....Mütze, Uniform, Seemannspfeife etc....lach. Am besten sind die Aschenbescher im vorderen Cockpit....da gehört ein Glas Gurken hin....sag das mal dem Rudergänger..zwinker
AntwortenLöschenLieber Lutz, dein Auto wird gerade vom Ordnungsamt abgeschleppt....wir winken fröhlich aus dem TR-Raum den Beamten des Ordnungsamtes zu.....neeee Quatsch, alles ok mit deinem Fahrrad.
AntwortenLöschenWie du gerade merkst, haben wir im Tr nichts zu tun. Habe deinen Kompetenzentwicklungsplan gelesen. Damit stehst du jetzt immer in der 1.Reihe.
Viele Grüße an die Anderen von Pio und Dennis